4-Tages-Fahrt ins Ruhrgebiet
Ende Juli starteten wir mit einem Bus der Fa. Hümmer zu einer 4-Tages-Fahrt ins Ruhrgebiet. Als erstes Ziel wurde das größte Einkaufszentrum Europas, das Centro in Oberhausen angepeilt. Hier konnten wir nach der Busfahrt nach Herzenslust shoppen und uns stärken. Am Abend wurde im Hotel in Oberhausen eingecheckt, wo noch einige gesellige Runden, wie auch den folgenden Abenden zusammenkamen.


Am nächsten Tag wurden wir mit einem sachkundigen Reiseführer durch die Ruhrmetropole Essen gelotst. Er konnte uns sehr viel über den Strukturwandel im Ruhrgebiet berichten, genauso wie die Menschen hier im Zeitalter des Kohlebergbaues lebten und was der Bergbau aus den Städten im Ruhrgebiet gemacht haben. Museum Folkwang und Villa Hügel („Residenz“ der Familie Krupp) wurden zumindest von außen betrachtet.
Zeche Zollverein
Nächstes Ziel war zunächst eine alte Kokerei und danach die Zeche Zollverein, zwischenzeitlich Weltkulturerbe. Ein ehemaliger Bergmann konnte uns sehr anschaulich berichten wie die Arbeit in einer Zeche unter Tage aussah. Für viel Kumpels war das schwere Arbeit, die die Aussicht auf einen langen Ruhestand eher in Frage stellte.













Wuppertal
Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der „Hauptstadt des Bergischen Landes“ Wuppertal. Auch hier war die Reiseführung sehr fachkundig und konnte uns eine ganze Menge aus der Geschichte dieser Stadt berichten. Hauptaugenmerk war natürlich die Schwebebahn, mit der dann jeder nach seinem Geschmack über Wuppertal schwebte.









Müngstener Brücke





Limburg
Bei der Rückfahrt machten wir noch einen Stopp in der Bischofsstadt Limburg an der Lahn. Nicht nur der Dom, auch die Altstadt mit ihren vielen alten Fachwerkbauten hatte auf uns einen sehr guten Eindruck hinterlassen.













Nach den vielen Erlebnissen freuten sich am Ende alle Beteiligten auf die nächste Reise mit der Siedlergemeinschaft.